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Pädagogik

Autonomieentwicklung: Eigenständig sein und zugehörig bleiben

Location Pin

Ryff, Grindelallee 43, 20146 Hamburg

Info

Eintägiges Seminar für mehr Handlungskompetenz im Umgang mit kindlichen Konflikten

Kalender

1 Tag: 09:30 - 17:00 Uhr

Preisettikett

 195,00 EUR

zzgl. MwSt.

Starttermin auswählen

Umfang und Termine

  • 27.10.2022
  • 30.11.2022
Anzahl der Tickets:
Freie Plätze
Noch
15
freie Plätze.

Überblick

  • Schwierige pädagogische Situationen haben oft damit zu tun, dass ein Kind zwischen zwei wesentlichen Bedürfnissen hin- und hergerissen ist: Es braucht die Bindung, den Anschluss an andere, und zugleich will es sein ganz Eigenes ausdrücken und gestalten.
  • In diesem Seminar geht es um ein Modell, mit dem Sie angemessen auf diese Dynamik des Kindes eingehen können: Triangulierung. Das Modell hilft, die zuweilen widersprüchlichen Bedürfnisse eines Kindes leichter zu erkennen. Diese Konflikte lassen sich vor dem Hintergrund seiner individuellen Entwicklung besser lösen. Mit dem Wissen um Triangulierung baust Du eine Brücke vom situationsbezogenen Verstehen zum angemessenen pädagogischen Handeln. Es unterstützt Dich, auch Dich selbst als Person professionell zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Inhalte und Lernziele

  • Du hast im Seminar Raum, um miteinander Deine Praxiserfahrungen gezielt auszutauschen und zum Thema zu reflektieren.
  • Du lernst das Modell Triangulierung kennen und kannst es anwenden.
  • Du erweiterst Deine Handlungskompetenz im Umgang mit kindlichen Konflikten.
  • Du erfährst unterschiedliche innere Positionen, um auf eine Situation mit Kind zu schauen, und kannst diese bewusst einsetzen.
  • Im Seminar arbeiten wir mit Visualisierungen, kreativen Materialien und Perspektivwechsel ausgehend von Euren Erfahrungen.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Voraussetzungen

keine

Die Dozent:innen

Dr. Andreas Krebs

Dr. Andreas Krebs

Andreas Krebs ist als Supervisor, Berater und Fortbildner selbständig tätig. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Unterstützung von Menschen bei Entwicklungen und Herausforderungen im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeiten. Eine personzentrierte Haltung prägt seine Arbeit ebenso wie ein großes Interessen an systemischen Zusammenhängen. Dabei greift er gerne auf szenisch-kreative Methoden zurück.

In seiner Arbeit ist ihm ein gendersensibler Blick wichtig. Über viele Jahre hat er sich fachlich mit dem Heranwachsen von männlichen Kindern beschäftigt. Dort liegt auch ein Schwerpunkt seiner Fortbildungstätigkeit, neben Themen wie psychische Gesundheit, Väterlichkeit und psychodramatische Beratung.

Seit mehr als zehn Jahren liegt ihm zudem die Weiterbildung von Supervisor:innen am Herzen, die er in Kursen oder Lehrsupervisionen begleitet.

Nach dem Studium der Psychologie bildete er sich zum Supervisor/Coach (DGSv) und Psychodrama-Leiter (DFP) weiter.

www.wachsen-in-einklang.de